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SUMMARY:Geschichte – Biografien – Perspektiven. Russlanddeutsche in Es
 pelkamp
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Geschichte – Biografien – Perspektiven.
  Russlanddeutsche in Espelkamp“ wird eine Ausstellung eröffnet\, die di
 e Geschichte der Russlanddeutschen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwar
 t nach-zeichnet und mit eindrucksvollen Biografien von Espelkamperinnen un
 d Espelkampern verbindet.\nDie Einführung macht deutlich\, warum eine Aus
 einandersetzung mit russlanddeutscher Geschichte gerade heute wichtig ist:
  Russlanddeut-sche gehören seit Jahrzehnten zum Alltag in Espelkamp – a
 ls Nachbarinnen und Nachbarn\, Kolleginnen und Kollegen\, Mitschülerinnen
  und Mitschüler und Gemeindemitglieder.\nDie Ausstellung zeigt die lange 
 Geschichte von Auswanderung\, Verfolgung\, Deportation und Zwangsarbeit un
 d beleuchtet das Ankommen in Deutschland und Espelkamp.\nDie Biografien ma
 chen diese Erfahrungen persönlich sichtbar – von Verlust und Ausgrenzun
 g bis zur Frage\, wie eine Stadt zur neuen Heimat werden kann.\nDas Kultur
 referat des Museums für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold gest
 altet einen begleitenden Vortrag. Anschließend gibt es Raum für Fragen u
 nd eine offene Diskussion. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Bunde
 sprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung\, F
 amilie\, Senioren\, Frauen und Jugend.\nDie Ausstellung ist anschließend 
 ab dem 1. September bis Mitte Oktober in den Räumlichkeiten der ehemalige
 n Buchhandlung Lienstädt & Schürmann in der Breslauer Straße 34 zu besi
 chtigen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Unter dem Titel „Geschichte – Biografi
 en – Perspektiven. Russlanddeutsche in Espelkamp“ wird eine Ausstellun
 g eröffnet\, die die Geschichte der Russlanddeutschen vom 18. Jahrhundert
  bis in die Gegenwart nach-zeichnet und mit eindrucksvollen Biografien von
  Espelkamperinnen und Espelkampern verbindet.</p>\n<p>Die Einführung mach
 t deutlich\, warum eine Auseinandersetzung mit russlanddeutscher Geschicht
 e gerade heute wichtig ist: Russlanddeut-sche gehören seit Jahrzehnten zu
 m Alltag in Espelkamp – als Nachbarinnen und Nachbarn\, Kolleginnen und 
 Kollegen\, Mitschülerinnen und Mitschüler und Gemeindemitglieder.</p>\n<
 p>Die Ausstellung zeigt die lange Geschichte von Auswanderung\, Verfolgung
 \, Deportation und Zwangsarbeit und beleuchtet das Ankommen in Deutschland
  und Espelkamp.</p>\n<p>Die Biografien machen diese Erfahrungen persönlic
 h sichtbar – von Verlust und Ausgrenzung bis zur Frage\, wie eine Stadt 
 zur neuen Heimat werden kann.</p>\n<p>Das Kulturreferat des Museums für r
 usslanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold gestaltet einen begleitenden V
 ortrag. Anschließend gibt es Raum für Fragen und eine offene Diskussion.
  Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie l
 eben!“ des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen
  und Jugend.</p>\n<p>Die Ausstellung ist anschließend ab dem 1. September
  bis Mitte Oktober in den Räumlichkeiten der ehemaligen Buchhandlung Lien
 städt &amp\; Schürmann in der Breslauer Straße 34 zu besichtigen.</p>
LOCATION:Bürgerhaus Espelkamp\, Wilhelm-Kern-Platz 14\, 32339 Espelkamp
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